Corona: Öffnungen für die Erwachsenenbildung ab 19. Mai

Die neue COVID-19-Öffnungsverordnung (214. des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz) ab 19. Mai bringt auch Öffnungen für die Erwachsenenbildung.

Berufliche Weiterbildungen in Präsenz sind gemäß § 13 (10) 10 ab 19. Mai möglich, wenn der Mindestabstand von zwei Metern zwischen haushaltsfremden Personen eingehalten wird und alle Personen im Innenbereich eine FFP2-Maske tragen. Teilnehmer müssen zudem für die Veranstaltung nachweisen, dass sie entweder genesen, geimpft oder negativ getestet sind. Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass berufliche Aus- und Fortbildungszwecke dabei breit zu sehen sind. Darunter sind auch Aus- und Weiterbildungen, bei denen ein beruflicher Konnex besteht wie z.B. Sprachkurse, oder auch Bildungsmaßnahmen im Freiwilligensektor, zu verstehen. Allgemeine Erwachsenenbildung mit bis zu 50 Teilnehmern, aber anzeigepflichtig
Bei Aus- und Fortbildungen außerhalb des beruflichen Kontextes gilt § 13 (3). Demnach sind Weiterbildungen mit bis zu 50 Teilnehmern zulässig. Auch hier gilt die Abstandsregel von zwei Metern zwischen haushaltsfremden Personen, eine FFP2-Maskenpflicht sowie ein Nachweis, dass alle Personen entweder genesen, geimpft oder negativ getestet sind. Zusätzlich ist die Veranstaltung vorab bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde anzuzeigen.
Quelle: www.erwachsenenbildung.at

Öffnungsverordnung

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