Wie man unseriöse Anbieter erkennt

Trainer sind im Normalfall Experten mit großem Fach- und Methodenwissen. Doch es gibt auch ein paar schwarze Schafe am Markt. Wir haben recherchiert, wie man seriöse von unseriösen Anbietern unterscheiden kann und dazu einige Parameter identifiziert.

Eines vorab: Grundsätzlich ist die Trainerbranche seriös, das wissen wir aus Jahrzehnte langer Erfahrung. Wir behaupten sogar, dass der langjährige Erfolg des Magazins TRAiNiNG vielen großartigen Seminaren im Bereich Persönlichkeit, Verkauf, Kundenorientierung, Management etc. zu verdanken ist.
Wir sehen es aber auch als unsere Aufgabe an,  unsere Leser vor unseriösen Machenschaften zu warnen, bzw. ein paar seltsame Marktmechanismen aufzuzeigen. Daher haben wir recherchiert, welche Abzocken, Lügen, Täuschungen und andere Dreistigkeiten am Markt vorhanden sind und woran man sie erkennen kann.
Uns sind in jüngster Zeit vermehrt Tricks aufgefallen, die selbst ernannte »Experten« anwenden, um besser dazustehen als sie tatsächlich sind. Mehr Schein als Sein ist die Idee dahinter. Und schnell reich werden sowieso. Schade, denn es wirft auf die gesamte Branche ein schlechtes Licht – und das zu Unrecht.
In diesem Artikel zeigen wir ein paar Punkte auf, die jeweils ein Indiz dafür sind, dass es sich um dubiose Experten (Trainer, Speaker, Berater, Coaches) handelt. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wir freuen uns über Ihre Kommentare und Ergänzungen.

Falsche Titel und Ausbildungen

Man in the suit with long nose. Concept of liar. Politician.

Es gibt Universitäten, bei denen jeder schnell und kostengünstig einen Professortitel »erwerben« kann, übrigens auch den Doktortitel. Einige Kirchen in den USA vergeben gekaufte »Ehrendoktortitel«. Bei denen bekommt man gegen eine kleine Spende (ca. 50,– bis 100,– €) als Dank den Titel offiziell verliehen. Allerdings ist der Träger verpflichtet, den Zusatz h. c. (honoris causa) anzuführen.
In manchen Fällen ist der Titel ein ordentlicher und echter, allerdings ist die dahinter stehende Universität seltsam, ein reales Beispiel: der verliehene Professortitel einer rumänischen Agraruniversität, den ein Kommunikationstrainer in Österreich trägt. Braucht der das? Wirkt er dadurch kompetenter? Ist das seriös? Wird er wegen des Titels häufiger gebucht? Wenn der Trainer einmal im Jahr in Rumänien einen einstündigen Vortrag hält, ist der Titel vielleicht sogar rechtlich sauber. Ja, rechtlich schon!
Auch interessant ist es, wenn sich heimische Experten mit Titeln schmücken, die in Österreich weitgehend unbekannt sind, wie z. B. der sogenannte »kleine Doktorgrad« PhDr., den man z. B. in Osteuropa in ein bis zwei Semestern erwerben kann. Dieser Doktortitel hat mit einem »echten« Doktortitel wie Ph.D. oder Dr. nichts zu tun. Er klingt nur gut.
Gerne schreiben dann PhDr.-Absolventen beim Lebenslauf z. B. »Studium der Betriebswirtschaft«. Daraus folgert der gutgläubige Leser, der Experte habe das BWL-Studium mit dem Doktorat abgeschlossen. Jedoch: Es genügt, wenn er  auch nur ein Semester BWL studiert hat, und dann in Osteuropa den PhDr in irgendeinem Fach gemacht hat. Er hat nicht gelogen, das ist es doch, was zählt, oder?
Vorsicht ist auch bei einem Titel wie diesem geboten: Univ.-Prof. Ing. Max Mustermann. Klingt toll, ist aber so in Österreich unwahrscheinlich. Um einen ordentlichen Univ.-Prof.-Titel zu führen, muss man ein Doktoratsstudium absolviert haben. Man könnte dann den Professortitel zwar anführen und den Doktortitel weglassen, warum würde man dann aber ausgerechnet den Ing. angeben?
Tipp: Eine kurze Recherche über einen Trainer, seinen Lebenslauf und seine Ausbildung zahlt sich aus. Und wenn der selbst ernannte Experte oder Doktor oder Univ.-Prof. schon beim Titel geflunkert hat, dann wollen Sie ziemlich sicher keine Seminare bei ihm buchen. Auch Lebensläufe entsprechen nicht immer der Wahrheit, wie einige aktuelle Fälle zeigen.

Scientologisches Gedankengut

Auch wenn es in den Medien in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Sekte Scientology wurde, existiert diese natürlich nach wie vor. Im Verborgenen, was nie gut ist. Es ist eine Tatsache, und es klingt so abgehoben, wie es auch ist: Scientologen können sich nur eine Weltherrschaft unter ihrer Führung vorstellen, und dafür ist jedes Mittel recht. So ist es ihr Ziel, an ALLEN wichtigen Schaltstellen in Politik und Wirtschaft Personen sitzen zu haben, die dieses Gedankengut von L.R. Hubbard vertreten. Uneingeschränkt. (Zur Erinnerung: Scientology Gründer L.R. Hubbard war ein amerikanischer Science-Fiction-Autor, der auch Selbsthilfe-Bücher verfasste).
Vertreter dieser Sekte können als Seminaranbieter oder Unternehmensberater weitreichende Einblicke in Stärken und Schwächen von Unternehmen und Mitarbeitern bekommen. Damit werden Unternehmen erpressbar. In der sogenannten WISE-Liste (World Institute of Scientology Enterprises) sind die wirtschaftlichen Aktivitäten von Scientology zusammengefasst. WISE stellt die Dachorganisation für sämtliche Unternehmen dar, die von Scientologen geführt werden. Neben vielen anderen Unternehmen, findet man dort folgende in Österreich tätige Trainings- und Beratungsunternehmen:

  • Praun Consulting (https://praun-amm.at)
  • Business Success (www.business-success.at)
  • Froscharff Consulting (www.froscharff.at)
  • Reiter & Partner (www.geschaeftserfolg.at)

Wie können sich Unternehmen davor schützen, scientologische Berater einzukaufen? Ein Ansatz besteht darin, auf der WISE-Liste nachzusehen (www.truthaboutscientology.com) Nachdem diese Liste aber nicht immer aktuell und komplett ist, sollte man Ausschau nach bestimmten Schlüsselwörtern auf der Website des Anbieters halten, z. B. »wertvolles Endprodukt«, »OrgBoard« oder dubiose Unternehmenstests wie z. B. »Epoch Business Analyse«, oder die Oxford Capacity Analysis (OCA).
Tipp: Sobald Ihnen etwas seltsam vorkommt, lassen Sie sich im Vertrag eidesstattlich versichern, dass das Unternehmen nicht zu Scientology gehört.

Größer wirken als man ist

Viele Experten sind Einpersonen-Unternehmen. So liegt alles – von der Buchhaltung über Kundenakquise bis hin zum Veranstalten von Vorträgen oder Seminaren – in einer Hand. Manche von diesen Experten versuchen allerdings, ihr Unternehmen wesentlich größer wirken zu lassen. Da findet man dann auf der Website unter »Team« Fotos von Partner-Trainern, die mit dem Unternehmen im engeren Sinne nichts zu tun haben. Außerdem ist die Steuerberaterin als »Leiterin Buchhaltung« angegeben. Ja schon, aber …
Die angeführten Referenzen stimmen auch nicht immer. Man findet Logos von Siemens, BMW, Lufthansa, Bosch usw. auf der Website der Seminaranbieter. Für den möglichen Auftraggeber ist es unmöglich, hier nachzufragen. Es gibt zu viele Abteilungen, Subfirmen, Ansprechpersonen. Und das wissen die Experten auch.
Tipp: Bevor Sie einen neuen Experten ins Haus holen, rufen Sie wirklich ein paar Referenzen durch, und fragen Sie genau nach. Die Mühe lohnt sich. Sollten Sie Fake-Referenzen finden, Finger weg von dem »Experten«.

Ego-Gehabe

Ebenfalls ein Indiz für unseriöse Experten ist ein extremes Ego-Gehabe. Eines, das unangenehm auffällt. Selbst wenn es gut verpackt ist. Interessanter Weise erlebt man dieses fast ausschließlich bei Speakern, kaum bei Trainern. Das könnte daran liegen, dass Keynote-Speaker mitunter vor Hunderten, manchmal vor Tausenden Menschen sprechen. Der tobende ­Applaus, der Zuspruch so vieler – das macht dann etwas mit ihrem Ego und sie beginnen, sich als Superstar zu fühlen.
So kommen dann, nach einer Buchung, eigenartige Anfragen von Seiten des Büros des Speakers. Nicht von ihm selbst, dazu ist er ja viel zu beschäftigt. Zum Beispiel: Er braucht unbedingt einen Parkplatz direkt vor dem Haus, einen Betreuer vor Ort, eine eigene Garderobe etc. Für internationale Top-Experten, die um die Welt jetten, mag das ja wichtig sein, für lokale Speaker wirkt es wichtigtuerisch. Und dann ist es mühsam.
Wahre Experten sprechen auf Augenhöhe mit dem Auftraggeber über Inhalte. Nicht über alle Details, das kann schon das Büro abwickeln.
Bitte verwechseln Sie das nicht mit umfangreichen Verträgen von Speakern, bei denen vor allem die Technik im Voraus im Detail geklärt wird. Das ist für einen Redner wichtig und spricht für seine Seriosität, denn er überlässt nichts dem Zufall.

Falsche Behauptungen

Am einfachsten zu erkennen sind Behauptungen auf Webseiten oder Infofoldern, die schlicht und ergreifend falsch sind. Hier sind Sie als Auftraggeber in der Pflicht, zu recherchieren. Ein Beispiel: Der Motivationstrainer Jürgen Höller schreibt auf seiner Website zum Feuerlauf: »Laufe 5 bis 6 Meter barfuß über bis zu 1 200 Grad heiße, rot glühende Kohlen.« Dazu muss man wissen, das Holzkohle nur eine maximale Temperatur von bis zu 800 Grad schafft. Im Durchschnitt beträgt die Temperatur der Kohle, die bei Feuerläufen verwendet wird, zwischen 240 und 438 Grad. So eine Lüge ist unnötig und der Interessent fragt sich, welche von den weiteren Inhalten auf der Website noch falsch sind.
Im Buch Bullshit Busters (Wirl/Ebert, Goldegg Verlag 2017) gibt es zahlreiche Beispiele von falschen Inhalten, die von »Experten« erzählt werden. Seriöse Anbieter checken ihre Inhalte regelmäßig auf Aktualität und Wahrheitsgehalt und haben es nicht notwendig, Lügenmärchen aufzutischen.
Ein weiteres Beispiel für falsche Behauptungen: Über den österreichischen NLP-Trainer René Otto Knor (www.nlpakademie.at) liest man auf seiner eigenen Website: »Er ist Unternehmensgründer und Haupttrainer der NLP Akademie und weltweit jüngster NLP Master Trainer. Diesen Titel des NLP Meister Trainers tragen weltweit nur rund 25 Personen.« Das ist schlichtweg falsch, weltweit tragen nachweisbar mehrere Hundert, vermutlich sogar mehrere Tausend Trainer diesen Titel. Außerdem steht geschrieben: »… zählt zu den Top 25 Trainern weltweit.« Nun ja, das so hinzustellen ist halt ein klein wenig zu wenig. Auch hier gilt: Wenn diese Behauptungen nachweisbar nicht stimmen, wieso sollten dann die Inhalte der Seminare wahr sein? TRAiNiNG hat bei der NLP-Akademie um Stellungnahme gebeten. Diese Anfrage blieb jedoch unbeantwortet.

Bücher

Beim Thema Bücher gibt es zwei interessante Punkte, über die Seminar-Einkäufer Bescheid wissen sollten. Die meisten »Experten« haben ein oder mehrere Bücher veröffentlicht. Nun sind sie Buchautor und werden dann mitunter von Medien angefragt. Interessanterweise sind fast alle dieser Bücher Bestseller. Daher muss man sich die Frage stellen, wie so etwas denn möglich ist. Lauter Bestseller!
Amazon misst die Verkäufe pro Artikel stündlich. Das bedeutet für den Autor, dass er es schaffen muss, innerhalb eines bestimmten Zeitfensters mehr zu verkaufen als andere Autoren ihre Werke in derselben Rubrik. Wie funktioniert das? Die meisten helfen sich mit folgendem Trick: Sie posten auf Facebook ihr super tolles neues Buch. Und dass sie von den Inhalten so überzeugt sind, dass man ohne dieses Buch im Leben kaum vorankommt. Daher bietet der Autor jedem, der an einem vordefinierten Tag in einem Zeitfenster von einer Stunde das Buch über Amazon kauft und ihm die Rechnung schickt, eine 100-%ige Erstattung des Betrages. Das bedeutet im Endeffekt, die Kunden bekommen das Buch kostenlos und amazon verzeichnet hohe Verkäufe. Schon ist das Buch ein Bestseller. Natürlich nur für eine Stunde. Davon wird sofort ein Screenshot gemacht und in allen Netzwerken geteilt. Ja, so einfach schreibt man einen Bestseller.

Haben Sie auch schon folgendes Angebot entdeckt: »Ich verschenke für kurze Zeit mein neues Buch. Ich weiß, mein Buch kann auch Dein Leben verändern, und das liegt mir am Herzen. Daher bestelle hier mein Buch, gratis für Dich. Ich bitte Dich lediglich, einen kleinen Betrag für Versand und Porto selbst zu übernehmen.« Der Betrag liegt meist zwischen 5,– und 7,– €. Solche kostenlose Bücher gibt es zum Beispiel vom »Verkaufsexperten« Marc Galal. Auch »Experte für Online Marketing« Thomas Klußmann, »Netzwerkexperte« Jim Menter und viele andere namhafte Speaker verwenden diesen Mechanismus, um ihre Bücher loszuwerden. Auch z. B.: Jürgen Höller. Sein Buch findet man kostenlos unter www.sprenge-deine-grenzen.com.
Dieser Mechanismus schafft zweierlei: Erstens kommen viele Bücher in den Umlauf und der Speaker wird bekannt oder kommt wieder ins Gespräch, zweitens verdient er damit mehr Geld als durch den offiziellen Verkauf über einen Verlag und den Buchhandel.
Wie das funktioniert? Seriöse Buchverlage zahlen an den Autor im Durchschnitt 10 % des Verlagsertrages, wobei sich dieser Ertrag daran orientiert, um welchen Betrag es der Verlag an den Händler verkauft (rund 50 % des Verkaufspreises). Von einem Buch, dass also um 20,– € über den Ladentisch geht, bekommt der Autor rund 1,– €. Wenn der Autor das Buch allerdings selbst im Eigenverlag produziert und günstig im Ausland mit einem Softcover produziert, fallen ab einer bestimmen Auflage pro Exemplar nur rund 1,40 € Druckkosten an. Innerhalb Deutschlands gibt es einen eigenen Buchtarif der Post, nämlich 1,20 €. Handling und Kuvert nehmen wir einfach einmal mit 40 Cent an. Die Kosten pro »verschenktem« Buch sind also 3,– €. Ertrag bei »Versandkosten« von 6,– € sind also 3,– €. Und damit dreimal so viel wie über den Vertrieb durch Verlage.
Für Recherchezwecke haben wir ein paar solcher Erfolgs-Bücher gelesen und festgestellt, dass fast überall derselbe Inhalt zu finden ist. Der jeweilige Autor hatte eine schwere Kindheit, war selbst ein paar mal bankrott und hat es durch seine Methoden geschafft, finanziell unabhängig zu werden. Die Methoden werden oberflächlich beschrieben (nichts Neues) und dann wird auf eigene Seminare hingewiesen, in denen man alle Inhalte im Detail erlernt. Immerwährender Reichtum und Glückseligkeit inkludiert. Fast.
Seriöse Experten hingegen bieten oft ein kurzes E-Book kostenlos an, und zwar wirklich kostenlos. So kann man sich als Einkäufer einen Überblick über die Themen des Experten verschaffen. Diese E-Bücher sind meistens inhaltlich viel stärker und pointierter.

Kostenlose Inhalte

Bleiben wir beim Thema »kostenlose Inhalte«. Jeder »Experte«, der etwas auf sich hält, wird für seine Dienstleitung, egal ob Training, Rede, Beratung etc. ein Honorar bekommen. Davon lebt er! Qualität kostet! Auch wenn es ganz einfach aussieht, so steckt unfassbar viel Know-how, Zeit und Herzblut dahinter, einen Vortrag zu entwickeln oder ein Training zu gestalten. Diese Arbeit muss bezahlt werden. Und wenn das Einkommen passt, wird der Experte in weiteres Wissen investieren, forschen, entwickeln etc. Ähnlich wie in der Pharmabranche. Durch die Gewinne aus dem Medikamentenverkauf kann an der Entwicklung neuer Medikamente gearbeitet werden. Wenn alles kostenlos hergegeben wird, geht die Rechnung nicht auf. Warum aber gibt es so viele kostenlose bzw. zu einem Spottpreis angebotene Webinare und Seminare? Es könnten gute Seminare sein, die aus Marketing-Gründen günstig angeboten werden, um dann Folge-Veranstaltungen (oder auch Bücher) zu verkaufen. Oder es könnte auch sein, dass der »Experte« zu wenig Aufträge und zuviel Zeit hat und durch solche Aktionen hofft, an neue Kunden zu kommen. Die Qualität der Seminare ist dann meist dementsprechend. Nochmals: Qualität hat ihren Preis, auch in der Bildung!

Die häufigste Begründung, warum etwas kostenlos hergegeben wird, lautet: »Ich bin so dankbar, in den letzten Jahren von so vielen Menschen auf der ganzen Welt gelernt zu haben. Jetzt ist es Zeit, etwas zurückzugeben. Mein Ziel für dich ist es, das Jahr 2019 zum besten Jahr deines Lebens zu machen.« (Gefunden bei www.javidhoffmann.de/30-tage-transformation). Wann immer Sie so etwas lesen, wissen Sie jetzt, was in den allermeisten Fällen dahinter steckt: Zu wenig Aufträge, kein Erfolg und die Hoffnung, doch noch am großen Kuchen der Speaker-Branche mitzunaschen. Selbstverständlich werden in diesen kostenlosen Programmen, oft aggressiv und marktschreierisch, weitere hochpreisige Programme angepriesen. Eine Methode, die einfach unseriös ist.

Kopierte Inhalte

Auch an der Antwort auf folgende Frage können Sie seriöse von unseriösen Experten unterscheiden: Woher sind die Inhalte? Wurden sie selbst entwickelt, bzw. arbeitet er mit einem Lizenzsystem? Dann ist es gut.
Manche schwarzen Schafe klauen jedoch gerne, sowohl Inhalte als auch Titel von Seminaren (die nur schwer zu schützen sind), oder auch  Inhalte aus Büchern bekannter Autoren. Daher ist zu hinterfragen, woher der Experte sein Know-how hat. Was lässt ihn bei seinem Thema zum wahren Experten werden?

Wenn Sie sich bei der Auswahl eines Experten unsicher sind, können Sie gerne in der TRAiNiNG-Redaktion nachfragen, wir kennen den Markt.

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